Zeig mir deinen Code, und ich sage dir, wer du bist

Das wird kein emotionaler Post. Dennoch ist es immer faszinierend zu sehen wie Programmierer sich mit ihrer Arbeit identifizieren.

Randall Degges, Programmierer 23 Jahre jung, schreibt das ganze nieder und spricht wohl vielen aus dem Herzen.

Denkanstoß gab mir DotNetPro.de über diesen Blogartikel.

Dadurch habe ich mal meinen eigenen Code bzw. Herangehensweise analysiert. Bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich nie das selbe machen will. Wenn ich z.B. schon mal etwas programmiert habe und es eigentlich kopieren / weiterverwenden könnte, schreibe ich es neu aber nutze andere Funktion, warum? Because i can.

Die Produktivität steigert das ganze nicht, aber der Lerneffekt ist groß. Natürlich, wenn ich schnell ein kleines Tool benötige und das ganze im Tagesgeschäft schreiben muss, greife ich dennoch auf fertige Sachen zurück. Aber sitze ich schön gemütlich Zuhause, dann lass ich gerne meiner Kreativät freien Lauf.

Lest euch die Artikel mal durch, wirklich zu empfehlen.

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