Internet du bist verrückt, Danke dafür…

Das Jahr neigt sich dem Ende und ich denke wieder vermehrt darüber nach, was gut und was schlecht in 2013 war.

Als Optimist bin ich zwar eher positiv der Zukunft gestellt, sehe aber die Vergangenheit immer sehr kritisch. Welche Schritte bzw. Handlungen waren gut, welche würde ich anders machen.

Das Jahr 2013 war für mich aber eine Steigerung in verschiedenen Bereichen, was ich mir auch immer für das kommende Jahr vornehme.

Mir ist auch Eines dieses Jahr immer wieder begegnet… Das persönliche Wohlbefinden hängt, zumindest bei mir, sehr stark am beruflichen Erfolg.

Anfang des Jahres habe ich eine neue Tätigkeit in der Firma übernommen und stellte mir selbst hohe Anforderungen, welche ich nach eigener Einschätzung, erfüllen konnte.

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Der Erfolg des CodeQuartetts ist sogar so groß dass es, wie schon angekündigt, einen neuen Druck in Version 2.0 geben wird. Dennoch hält sich der Aufwand wirklich gering und ich freue mich die Pakete jedes Mal zu verschicken.Zusätzlich lief dieses Jahr das Crowdfunding für CodeQuartett und ich hatte auf einmal privat auch noch „geschäftliches“ zu tun. Zu Beginn des Projektes bzw. bei der Anmeldung des Unternehmens, stellte ich mir die Frage ob es mich wohl beruflich einschränken würde bzw. mir Kraft rauben würde. Da der Aufwand meiner Meinung nach nicht zu groß sein wird, habe ich diesen Schritt gewagt.

Dies ist wohl auch Grund für den Titel. War eigentlich der Meinung ich könnte „Das Internet“ zumindest ein bisschen einschätzen, aber „Das Internet“ hat mich eines besseren belehrt. Dies natürlich im positiven Sinn. Ich hatte Bedenken bzgl. des Risikos für den finanziellen Einsatz, solch eines Projektes. Diese Angst hat mir aber das Crowdfunding genommen. Klar funktioniert diese Vorgehensweise nicht immer, dennoch hat es mir gezeigt, dass man sich etwas trauen sollte.

Überraschenderweise kann ich am Ende des Jahres sogar sagen, dass ich mehr Kraft denn je habe neue Projekte, egal ob beruflich oder privat, anzugehen. Grund ist, denke ich, die angesprochene Relation von persönlichem Wohlbefinden & beruflichen Erfolg.

Das hört sich alles sehr positiv an, was es auch größtenteils ist, dennoch sind andere „Sachen“, welche ich mir vorgenommen habe, auf der Strecke geblieben. Das liegt nach objektiver Einschätzung auch daran dass ich mir mehr vorgenommen habe, als machbar ist. Das mache ich aber bewusst um mich selbst zu fordern. An neuen Ideen scheitert es bei mir generell nicht, sondern an der Zeit bzw. der von mir gestellten Aufmerksamkeit an Projekten/Tätigkeiten.

Zurückblickend bin ich sehr stolz aber auch dankbar, den Personen gegenüber die mich unterstützen, privat wie auch beruflich.

Warum eigentlich der ganze sentimentale Text!?
Eigentlich nur, um Euch zu sagen… DANKE!

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